Shine on you crazy diamond! Viele unserer musikalischen Helden aus den 70ern oder 80ern haben bereits das Zeitliche gesegnet. Nur noch selten hat man die Gelegenheit, die drei verbleibenden Pink-Floyd-Originalmitglieder Nick Mason, Roger Waters oder David Gilmour solo zu erleben. Hinzu kommt, dass KI auf den Markt drängt und in Windeseile erstaunliche Songs hervorzaubert. Faszinierend und beängstigend zugleich. Es ist schwierig abzuschätzen, wohin die neue Technologie führt, aber es könnte sein, dass dadurch das Live-Erlebnis noch mehr an Gewicht gewinnt. Crazy Diamond ist ein beständiger Wert, wenn es darum geht, die Zuhörer in die Welt von Pink Floyd mitzunehmen. Seit einem Vierteljahrhundert rocken die sieben Eidgenossen durchs Land, die Songs druckvoll und leidenschaftlich gespielt, 1:1 interpretiert und doch mit eigenen Nuancen angereichert. Wish you were here, Another brick in the wall, Echoes, Sheep, The great gig in the sky…
Crazy Diamond zelebrieren die Werke von Pink Floyd, von Oldies bis Goldies, von den 60ern bis in die 2000er Jahre. Der pompöse Sound wird mit einer ausgeklügelten Licht- und Visualsshow unterstrichen, die einen in den Bann ziehen, während die zauberhafte Winterlandschaft ihresgleichen sucht. Die Botschaft dabei bleibt klar: The show must go on!
